Ernährung und Sport

Bewegung, das ist eines unserer frühesten Bedürfnisse. Schon das Ungeborene bewegt sich im Mutterleib. Das Laufen auf zwei Beinen führte uns in eine neue Evolutionsstufe. Wir konnten jagen, werfen, kämpfen, fliehen. Noch heute reagiert der Körper auf Gefahren instinktiv mit Kampf- oder Fluchtreaktionen. Doch inzwischen sind wir zivilisiert, arbeiten eher geistig, finden andere Wege in der Konfrontation. Und unser Körper schüttet Stresshormone aus.

Deshalb suchen viele Menschen Ausgleich im Sport: sie laufen, walken, wandern, klettern, rudern, radeln, reiten. Regelmäßige körperliche Aktivität steigert das Wohlbefinden und bringt uns in Einklang mit unserem natürlichen Bedürfnis nach Bewegung. Wenn da nur der unangenehme Muskelkater nicht wäre. Und die Erschöpfung. Und der Ehrgeiz, im nächsten Jahr den Marathon mitzulaufen.

Ernährung gegen Muskelkater

Sport an der frischen Luft ist bekanntlich gesund. Eine gute Sauerstoffversorgung ermöglicht es unseren vielen Billionen Körperzellen, ein hohes Energieniveau aufrecht zu erhalten. Wir verbrauchen dabei bis zu 100 Mal mehr Sauerstoff als bei körperlicher Ruhe. Das Gleiche gilt auch für die Bildung freier Radikale. Oft ist die geringe körpereigene, antioxidative Kapazität einer solchen Belastung nicht gewachsen. Belastungsbedingte Beschwerden wie Entzündungen, Muskel- oder Sehnenschmerzen, Muskelkater, Versteigungen, Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Unwohlsein und Infektanfälligkeit zeigen oxidativen Stress an.

Beim Sport werden viele Systeme und Organe des Körpers gefordert. Sie alle brauchen eine bestimmte Konstellation von Kohlenhydraten, Fetten, Vitaminen, Mineralstoffen und Ballaststoffen. Der Energiehunger der Muskelzellen wird zum Beispiel ideal gestillt durch ein ausgefeiltes Kohlenhydratprofil: Kurz-, mittel- und langfristig verfügbare Kohlenhydrate gewährleisten über den ganzen Tag einen stabilen Energiehaushalt. Bindegewebe, Sehnen, Bänder, Knorpel und Gelenke dagegen benötigen zahlreiche Baustoffe zur Produktion von Strukturproteinen, u. a. Glykoproteine wie Glucosamin und Chondroitin, die Funktionsproteine Carnosin und Eiweißhydrolysat. Pflanzenstoffe wie Anthocyane und OPC aus Traubenkernextrakt. Sie helfen bei Synthesen und Reparaturen und schützen auch vor freien Radikalen. Die Geschmeidigkeit von Muskelzellen und dem Bewegungsapparat werden von mehrfach ungesättigten Fettsäuren, Lecithinen und Phospholipiden gefördert. Ginkgo-Extrakt mit Pflanzenstoffen kann die Fließeigenschaft des Blutes verbessern.

Cellagon T.GO nährt den Bewegungsapparat

Profisportler ernähren sich vor, während und nach dem Training deshalb gezielt, um ihre Leistungsfähigkeit über die richtige Nährstoffzufuhr zu halten und zu steigern. Auch viele Freizeitsportler achten inzwischen darauf, was sie essen. Aber nicht alle wissen genau, was ihr Körper braucht. Deshalb ist Cellagon T.GO eine ideale Ergänzung zum Trainingsplan.

Das auf die Ernährungsbedürfnisse des Bewegungsapparates abgestimmte funktionelle Lebensmittel stellt einen Energielieferant vor, während und nach dem Training dar. Es unterstützt die allgemeine Belastungsfähigkeit, stärkt Sehnen, Bänder und Gelenke und fördert eine schnelle Regeneration. Und wer schneller regeneriert, der ist auch schneller wieder fit.


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