Cellagon aurum ist aktiver Gesundheitsschutz
Ergebnisse der aktuellen In-vivo-Studie* (2009)
Als in vivo (lateinisch, im Lebendigen) bezeichnet man in der Wissenschaft Prozesse, die im lebendigen Organismus ablaufen. Im Gegensatz dazu werden Abläufe, die in künstlicher Umgebung (z. B. im Reagenzglas) oder ganz allgemein außerhalb lebender Organismen stattfinden, mit dem Begriff in vitro belegt.
Cellagon aurum, ein komplexes Lebensmittel mit 77 Zutaten aus 17 Zutatengruppen wie Obst, Gemüse, Kräuter, Algen, Pilzen, Ölen u. v. m., wird zu Recht als "Zell-Gold" übersetzt. Denn es liefert dem Körper in signifikanter Weise wichtige Bioaktivstoffe und zellschützende Antioxidantien. Das ist das Ergebnis einer In-vivo-Studie, die die Hans-Günter Berner GmbH & Co. KG in Auftrag gegeben hat. Hier zeigte sich eine wissenschaftlich starke (signifikant bis höchst signifikant) Zunahme bzw. Aufnahme ausgewählter Vitamine aus dem Darm ins Blut und ein signifikanter Anstieg des Schutzsystems der Zellgewebe. Hier in Kürze die wichtigsten Fragen und Antworten zur Studie.
1. Welche Parameter wurden gemessen?
Am Institut für Ernährungswissenschaften der Friedrich-Schiller-Universität in Jena wurde unter strengen wissenschaftlichen Kriterien die Aufnahme ausgewählter Parameter vom Darm ins Blut (die so genannte intestinale Absorption) untersucht. Diese ist ein Teilaspekt der Bioverfügbarkeit, jedoch nicht mit ihr gleichzusetzen. Die Bioverfügbarkeit in ganzer Breite lässt sich nur durch Untersuchung von Gewebeproben der jeweiligen Zielgewebe ermitteln. Das heißt: es müssten Biopsien (= Gewebeentnahmen) gemacht werden, was in Studien praktisch kaum realisierbar und für die Lebensmittelindustrie auch nicht erlaubt ist.
Ziel der In-vivo-Studie war nun zu erforschen, in welchem Umfang die ausgewählten Nährstoffe Vitamin C und E aus dem natürlichen Verbund von Cellagon aurum aufgenommen werden. Sprich: "In welchem Maße steigt der Gehalt an Vitamin C und E nach der Verdauung im Blutplasma an?"
Zudem wurde die antioxidative Kapazität von Cellagon aurum untersucht. Antioxidantien sind wichtige Substanzen, die im hohen Maße in verschiedenen Obst- und Gemüsesorten, aber auch in Ölen zu finden sind. Sie schützen die Zellen vor oxidativen Schäden, die durch freie Radikale verursacht werden können. Ein bewährtes Testmuster ist hier die Betrachtung der Schutzsysteme. Man unterscheidet hier zwei antioxidativ wirksame Schutzsysteme: ein wasserlösliches (H-TEAC) und ein fettlösliches (L-TEAC). TEAC bezeichnet dabei die Messmethode und der davorstehende Buchstabe "H" steht für hydrophil (= wasserlöslich) und "L" für lipophil (= fettlöslich). Die wasserlöslichen Schutzsysteme finden sich primär im Interzellularraum (= Zwischenzellwasser) und im Intrazellularraum (= Zytosol oder Zellwasser), die fettlöslichen Schutzsysteme in den Zellmembranen aller Organe. Auch hier beschränkte man sich aus rechtlichen Gründen auf das Untersuchungsmedium "Blut", da die Entnahme von Gewebeproben nicht erlaubt ist.
Der Vollständigkeit halber wurde noch das körpereigene Antioxidanz "Harnsäure" untersucht, da die Literatur darauf hinweist, dass die Harnsäure ebenfalls antioxidative Schutzsysteme beeinflussen soll.
Die Untersuchungsparameter noch einmal im Einzelnen:
- Vitamin C im Blutplasma
- Vitamin E im Blutplasma
- Wasserlösliches, hydrophiles Schutzsystem (H-TEAC)
- Fettlösliches, lipophiles Schutzsystem (L-TEAC)
- Harnsäure im Blutplasma
2. Wie sah das Studiendesign aus?
Die Studie folgte dem "Goldstandard" der Studienplanung: doppelblind, cross-over, randomisiert und kontrolliert. Vor dem Start der Untersuchung unterzogen sich alle Probanden einer so genannten Auswaschphase. Sie mussten einer strengen Diät folgen, die den Verzicht vitaminreicher Lebensmittel vorsah. Ziel war es, einen nahezu einheitlichen Nährstoffstatus alle Studienteilnehmer zu erreichen. Die Studienteilnehmer wurden in zwei Gruppen (Gruppe A und B) eingeteilt und verzehrten jeweils 2 × 10 ml eines mit Wasser angerührten Getränkes (Cellagon aurum in Flasche 1 und ein Placebo in Form eines Multivitaminsaftes in Flasche 2). Weder Untersuchungspersonal (Arzt und Wissenschaftler) noch Probanden wussten, welches Getränk gerade verzehrt wurde.
Vor (T -2) und nach (T 0) der Auswaschphase wurden die ersten Nüchtern-Blutentnahmen genommen und die anschließende 2-wöchige Interventionsphase (= Verzehr von Cellagon aurum bzw. Placebo) begonnen. Auch in diesen 2 Wochen folgten die Probanden dem vorgegebenen Ernährungsplan. Nüchtern-Blutentnahmen am Morgen erfolgten nach jeweils einer Woche (T 1 und T 2). Danach folgte eine 2-wöchige Ruhephase, bei der die Probanden eine normale Kost und kein Cellagon aurum oder Placebo zu sich nahmen. Nach 6 Wochen begann das gesamte Untersuchungsprozedere von vorne: 2 Wochen Auswaschphase - jedoch mit dem Unterschied, dass die Gruppe A nicht das Getränk der Flasche 1, sondern das Getränk der Flasche 2 erhielt und umgekehrtes für Gruppe B.
Die Versuchsanordnung verdeutlicht folgende Abbildung:

3. Wie sahen die Studienergebnisse aus?
Die Analysen der Gehalte an Vitamin C und Vitamin E im Blutplasma zeigten, dass beide Vitamine, die in der verzehrten Portion zu mehr als der täglichen Zufuhrempfehlung enthalten waren, aufgenommen wurden. Das Vitamin C im Blut stieg höchst signifikant und das Vitamin E knapp unter der Signifikanzgrenze von 0,05 (Cellagon-aurum-Wert = 0,053) an.
Die Harnsäurewerte veränderten sich nach dem Verzehr von Cellagon aurum nicht.
Bestätigt werden konnte im Blutplasma auch der positive Einfluss von Cellagon aurum auf hydrophile und lipophile antioxidative Schutzsysteme.
Das wasserlösliche Schutzsystem (= hydrophiles AOX) nimmt sehr schnell Nährstoffe auf, scheidet sie aber ebenso rasch wieder aus (innerhalb von 5 Stunden). Aufgrund der Nüchternblutentnahme am Morgen zeigte das hydrophile AOX eine leichte, tendenziell ansteigende Zunahme, die aber nicht signifikant ist.
Durch den Verzehr von Cellagon aurum konnte ein signifikanter Anstieg des fettlöslichen Schutzsystems (= lipophiles AOX) verzeichnet werden. Schon im Blut sorgt das lipophile Schutzsystem für einen Schutz der fetthaltigen Zellmembran und der im Blut befindlichen Lipoproteine (= Eiweißfette, wie z. B. das gute Cholesterin HDL). Da über das Blut alle Körperzellen versorgt werden, hat das lipophile AOX einen indirekten Einfluss auf viele entscheidende Schutzmechanismen im Körper.
Alle Ergebnisse im Überblick:

Zusammenfassend kann man sagen:
Die ausgewählten Nährstoffe von Cellagon aurum werden vom Körper bestens aufgenommen: Vitamin C höchst signifikant und Vitamin E knapp unter der Signifikanzgrenze. Die ebenfalls untersuchten Schutzsysteme des Blutes ergaben einen signifikanten Anstieg des lipophilen Schutzsystems (= Schutzsystem des Zellgewebes).
Fazit
Cellagon aurum als ausgewogenes, naturorientiertes und flüssiges Lebensmittel dient dem menschlichen Organismus als Zellnahrung im besten Sinne des Wortes. Es versorgt die Zellen, insbesondere die Zellmembranen, mit Schutzstoffen und schützt sie somit vor Oxidation. Damit lässt sich feststellen, dass Cellagon aurum einen positiven Beitrag zur Gesunderhaltung leistet.
Juli 2009
Mit freundlicher Unterstützung von PH Dr. Volker Böhm, Friedrich-Schiller-Universität, Jena
