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Allgemeine Informationen Vitamin C:
Vitamin C zählt zu den wasserlöslichen Vitaminen. In natürlicher Form ist es vor allem in Obst und Gemüse enthalten. Da der menschliche Körper keine großen Speicherkapazitäten besitzt, müssen wir das Vitamin regelmäßig und in ausreichender Menge über die Nahrung aufnehmen. Eigentlich ist die Zitrone für ihren hohen Vitamin-C-Gehalt bekannt. Falsch ist das nicht, doch tatsächlich enthalten Acerolakirsche, Hagebutte und Sanddorn noch viel größere Mengen des Vitamins.

Wozu braucht der Körper Vitamin C?
Vitamin C ist ein wahres „Multitalent“, das im menschlichen Organismus an einer Vielzahl von Stoffwechselprozessen beteiligt ist. Es wird für den Energiestoffwechsel benötigt und kann bei gleichzeitiger Einnahme die Aufnahme von Eisen aus dem Darm verbessern. Die wohl bekannteste Aufgabe übernimmt Vitamin C bei der Unterstützung der Immunabwehr. Ein guter Vitamin-C-Status kann Erkältungen zwar nicht verhindern, zahlreiche Studien unterstreichen aber, dass eine gute Vitamin-C-Versorgung nachweislich dazu beitragen kann, die Krankheitsdauer zu verringern. Zudem wirkt Vitamin C antioxidativ. Es fängt schädliche Verbindungen wie reaktive Sauerstoffradikale ab und trägt so entscheidend zum Schutz der Moleküle und Körperzellen bei. Eine weitere Schlüsselfunktion übernimmt das vielseitige Vitamin beim Aufbau von Bindegewebe (Kollagen). Dies sorgt für eine glatte und jünger wirkende Haut. Darüber hinaus ist Vitamin C auch ein wichtiger Bestandteil des Zahnfleischgewebes, das den Zahn fest in seiner Position hält. Folgerichtig ist es auch ein wichtiger Nährstoff für die Zahngesundheit.

Empfohlene Tageszufuhr:
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt für erwachsene Männer eine tägliche Aufnahme von 110 mg Vitamin C. Für erwachsene Frauen fällt die durchschnittliche Empfehlung mit 95 mg Vitamin C etwas geringer aus. In der kalten Jahreszeit ist unser Immunsystem bekanntlich besonders gefordert. Nach der Erhöhung enthalten Cellagon aurum und Cellagon aurum Dunkle Sommerbeere in diesem Winter 160 mg Vitamin C pro Portion (20 ml Konzentrat).
Laut Lebensmittelinformationsverordnung, die etwas niedrigere Werte ansetzt als die DGE, werden damit bereits 200 % des empfohlenen Tagesbedarfs gedeckt.

Funktionen von Vitamin C:
– erhöht die Eisenaufnahme
– trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei
– trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei
– trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen
– trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei
– trägt zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion der Haut/ der Zähne/
des Zahnfleischs/ der Knorpel/ der Knochen bei

Allgemeine Informationen Vitamin D:
Vitamin D ist ein fettlösliches Vitamin, das der menschliche Organismus in der Regel selber herstellen kann. Dies ist jedoch nicht automatisch gewährleistet. Damit der Körper das lebensnotwendige Vitamin D3 produzieren kann, benötigt er nämlich eine ausreichende Menge an Sonnenstrahlen einer ganz bestimmten Wellenlänge. Daher wird Vitamin D3 auch als „Sonnenvitamin“ bezeichnet.
Die Abhängigkeit von der Sonneneinstrahlung hat in unseren Breitengraden ein natürliches „Versorgungsproblem“ in der dunklen Jahreszeit zur Folge. Ab einem bestimmten Breitengrad ist die Sonneneinstrahlung zwischen Oktober und März im Norden nämlich so gering, dass der Organismus selbst kein Vitamin D3 produzieren kann. Doch auch weiter südlich ist die Sonneneinstrahlung in den Wintermonaten stark eingeschränkt. Hinzu kommt, dass sich das Leben im Winter primär in geschlossenen Räumen abspielt. Wer an die frische Luft geht, ist meist so dick angezogen, dass eine Vitamin-D-Synthese ebenfalls nicht zu erwarten ist. Da unser Körper nur über begrenzte Vitamin-D-Speicher verfügt, kann auch ein besonders sonniger Sommer nicht „vorsorgen“. In Folge dessen besteht bei der Bevölkerung in Deutschland vor allem in der kalten Jahreszeit nachweislich Optimierungsbedarf. Tatsächlich ist über die Hälfte aller Erwachsenen nicht ausreichend mit Vitamin D3 versorgt. Erschwerend kommt hinzu, dass nur sehr wenige Lebensmittel Vitamin D3 enthalten – und wenn überhaupt, dann nur in sehr geringen Mengen. Die Wissenschaft geht davon aus, dass maximal 10 bis 20 % des Bedarfs über eine ausgewogene Ernährung gedeckt werden kann. Im Winter sollte daher unbedingt auf eine zusätzliche Vitamin-D3-Quelle geachtet werden. Wozu braucht der Körper Vitamin D? Am bekanntesten ist Vitamin D für seine Beteiligung am Knochenstoffwechsel. Es fördert beispielsweise die Aufnahme von Calcium aus dem Darm sowie dessen Einbau in den Knochen. Daher spielt es eine zentrale Rolle bei der Knochenmineralisierung. Außerdem ist Vitamin D für den Erhalt unserer Zähne von großer Bedeutung. Für die Unterstützung normaler Muskelfunktionen wird es ebenfalls benötigt. Für ein normales Knochenwachstum sollte vor allem bei Kindern auf eine ausreichende Vitamin-D-Zufuhr geachtet werden.
Aber auch für das Immunsystem spielt Vitamin D offenbar ebenfalls eine wichtige Rolle. Denn immer mehr wissenschaftliche Untersuchungen weisen darauf hin, dass Vitamin D auch einen positiven Einfluss auf den allgemeinen Gesundheitszustand ausübt. Das legt die Annahme nahe, dass es mit den Zellen des Immunsystems interagiert und so beispielsweise auf Entzündungsprozesse regulierend einwirken kann.

Empfohlene Tageszufuhr:
Der empfohlene Tagesbedarf an Vitamin D kann in zwei unterschiedlichen Einheiten angegeben werden. Laut Lebensmittelinformationsverordnung ist die tägliche Aufnahme von 5 μg Vitamin D3 (≙ 200 Internationalen Einheiten (IE)) über die Nahrung ausreichend, um den Bedarf nebst der Eigenproduktion des Vitamins zu decken. Dieser Wert wird von verschiedenen Organisationen insbesondere bei ausbleibender Eigensynthese als zu gering angesehen. Abweichend davon, empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE), die tägliche Einnahme von 20 μg Vitamin D3 (≙ 800 IE) – unter der Voraussetzung, dass die körpereigene Produktion nicht möglich ist. Da die geringe Sonneneinstrahlung in den Wintermonaten eine ausreichende Eigensynthese verhindert, haben wir die Dosierung des Vitamin D in unseren Cellagon aurum Varianten entsprechend der DGE-Empfehlung angehoben. Cellagon aurum und Cellagon aurum Dunkle Sommerbeere enthalten in diesem Winter nun 20 μg Vitamin D3 pro Portion (20 ml Konzentrat). Diese Dosierung wird auch vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) als sicher und ausreichend erachtet.

Funktionen von Vitamin D:
– trägt zu einem normalen Calciumspiegel im Blut bei
– trägt zur Erhaltung normaler Knochen bei
– trägt zur Erhaltung der normalen Muskelfunktion bei
– trägt zur Erhaltung normaler Zähne bei
– trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei
– ist für ein normales Wachstum und eine normale Entwicklung der Knochen von Kindern erforderlich

 

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