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Darm-Hirn-Achse – wie Darm und Gehirn miteinander kommunizieren

Bauch und Kopf sind enger miteinander verbunden, als es zunächst scheint. Ein Beispiel, das zunehmend an Bedeutung gewinnt, ist die sogenannte „Darm-Hirn-Achse“. Was diese Verbindung zwischen Kopf und Bauch eigentlich genau ist, welche Rolle die Darmflora für das Gehirn spielt und inwieweit die Darm-Hirn-Achse durch Ernährung beeinflusst werden kann, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Was ist die Darm-Hirn-Achse?

Die Darm-Hirn-Achse beschreibt die Verbindung zwischen Verdauungstrakt und Gehirn. Konkret geht es hierbei um die Kommunikation zwischen dem enterischen und dem zentralen Nervensystem. Das enterische Nervensystem befindet sich im Verdauungstrakt, das zentrale Nervensystem wiederum im Bereich von Gehirn und Rückenmark. Auch der Vagusnerv spielt bei der bidirektionalen Kommunikation zwischen Bauch und Kopf eine zentrale Rolle.

Grundlage für den bidirektionalen Austausch zwischen Darm und Gehirn bilden vor allem Nervenverbindungen im Bereich des Rückenmarks sowie Hormone, Neurotransmitter und Immunbotenstoffe. Somit lässt sich schlussfolgern, dass sich Vorgänge im Darm auch auf Aspekte im Kopf wie die Stimmung, Konzentration oder Stress auswirken können.

Welche Rolle spielt die Darmflora für das Gehirn?

Das menschliche Mikrobiom im Darm beherbergt etwa 100 Billionen Bakterien mit über 500 verschiedenen Arten – und einem Gesamtgewicht von ca. einem Kilogramm. Diese Darmbakterien produzieren unter anderem sowohl Neurotransmitter-Vorstufen als auch kurzkettige Fettsäuren wie Butyrat, Propionat und Acetat. Auf diese Weise kann unsere Darmflora somit auch unser weiteres Wohlbefinden beeinflussen. So weisen Studien darauf hin, dass Veränderungen in der Zusammensetzung der Darmflora zu Entzündungsreaktion, Fettleibigkeit und diversen Erkrankungen beitragen können.1

Es zeigt sich auch, dass Darmbakterien Bausteine für die Neurotransmitter Serotonin, Dopamin und GABA sind, die wiederum maßgeblich unsere Stimmung beeinflussen.2 Denn nicht ohne Grund wird Serotonin auch als „Glückshormon“ bezeichnet. Demnach könnte sich die Zusammensetzung unseres Mikrobioms auch auf die Hirnfunktion und unser Wohlbefinden im Kopf auswirken. So deutet eine Studie auf einen bestehenden Zusammenhang zwischen der Diagnose von Depressionen und der verminderten Keimzahl bestimmter Bakterienstämme im Darm hin, was den möglichen Einfluss der Darmflora auf die Psyche bestätigt.3

Wie beeinflusst Stress den Darm?

Stress wirkt sich auf unseren gesamten Körper aus. So kann dauerhafter Stress sogar die Darmflora verändern4 5 und die Durchlässigkeit der Darmschleimhaut erhöhen.6 Dies wiederum kann Verdauungsbeschwerden, Entzündungsreaktionen7 sowie eine geschwächte Immunabwehr begünstigen.

Über die Darm-Hirn-Achse als Verbindung zwischen Hirn und Verdauungstrakt kann der Stress in beide Richtungen wirken: Vom Kopf ausgehend in Richtung Bauch – und umgekehrt. So zeigte beispielsweise eine japanische Studie, dass Probiotika einen positiven Effekt auf das Stresslevel bei Menschen haben können.8

Wie kann ich die Darm-Hirn-Achse positiv beeinflussen?

Um der Darm-Hirn-Achse beziehungsweise vielmehr dem gesamten Körper Gutes zu tun, empfiehlt sich:

  • eine ausgewogene, ballaststoffreiche, prä- und probiotische Ernährung – mit viel frischem Gemüse, wenig Zucker und insgesamt möglichst unverarbeiteten Nahrungsmitteln
  • genug Schlaf
  • eine ausreichende Menge an Bewegung
  • möglichst wenig Stress – beispielsweise durch gezielte Stressbewältigung bei entsprechendem Bedarf.

Zudem können sich bestimmte Medikamente wie Antibiotika negativ auf das Mikrobiom auswirken, indem die Artenvielfalt reduziert wird – beziehungsweise resistente, schädliche Keime sich leichter vermehren können. Hier kann es sinnvoll sein, entsprechend entgegenzuwirken, beispielsweise durch eine besonders darmfreundliche Ernährung, welche die sogenannten „guten“ Darmbakterien unterstützt.

Darm-Hirn-Achse, ausgewogene Ernährung und Cellagon

Wie bereits erwähnt, ist für den gesamten Körper und somit auch für die Darm-Hirn-Achse eine ausgewogene Ernährung von Bedeutung. Doch viele Menschen schaffen es nicht, sich in ihrem Alltag so zu ernähren, dass der Körper auch wirklich in ausreichender Menge mit allen benötigten Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen versorgt wird. Insbesondere die dafür benötigte Menge an Gemüse und Obst kommen im fordernden Alltag häufig zu kurz.

Genau hier kommt Cellagon ins Spiel: Das flüssige Mikronährstoffkonzentrat „Cellagon aurum“ vereint über 80 Zutaten aus ausgewählten Quellen wie Gemüse, Obst, Kräutern sowie Ölen mit funktionellen Inhaltsstoffen.

Insbesondere mit Hinblick auf den Darm und ein möglichst vielfältiges Mikrobiom enthält Cellagon aurum unter anderem Stutenmilch, milchsauervergorene Zutaten aus unterschiedlichen Gemüsesorten sowie Oligofruktose.
Konkret bedeutet dies: Spezielle Bakterien, die gut für den Darm sind, ausgewählte Laktobazillen sowie lösliche Ballaststoffe, die „guten“ Darmbakterien als Nahrungsquelle dienen.

Für alle, die es lieber etwas milder mögen, bietet sich die vegane Variante „Cellagon aurum Dunkle Sommerbeere“ an – mit milchsauervergorenen Zutaten aus Karotte, Pastinake, Gurke, Sauerkraut und roter Bete. Die darin enthaltenen Laktobazillen für die Milchsäuregärung können wiederum der Darmgesundheit zu Gute kommen.

FAQ – Häufige Fragen zur Darm-Hirn-Achse

Nachfolgend finden Sie unsere Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Thema Darm-Hirn-Achse.

Der Begriff „Darm-Hirn-Achse“ ist die Beschreibung für die Verbindung zwischen Kopf und Bauch, konkret die Kommunikation zwischen dem enterischen Nervensystem im Verdauungstrakt und dem zentralen Nervensystem im Bereich von Hirn und Rückenmark. Auch der Vagusnerv spielt bei der Kommunikation zwischen Bauch und Kopf eine wichtige Rolle.

Aufgrund der Fähigkeit des Darms, mit dem zentralen Nervensystem zu kommunizieren, ist davon auszugehen, dass der Darm auch eine zentrale Rolle hinsichtlich Stimmung und Verhalten spielen kann. Somit könnte sich ein nicht gesunder Darm auch negativ auf die Stimmung auswirken.9 So zeigte beispielsweise eine Studie, dass Teilnehmer, die vier Wochen lang bestimmte Probiotika erhielten, eine im Vergleich zur Kontrollgruppe bessere Stimmung wahrnahmen – insbesondere ließ sich dies auf reduziertes Grübeln und weniger aggressive Gedanken zurückführen.10

Probiotika und auch Präbiotika werden immer häufiger mit dem Thema Darmgesundheit in Verbindung gebracht und anhand von Studien untersucht. Hier zeigt eine Studie aus Japan, dass Probiotika bei Menschen einen positiven Effekt auf das Stresslevel haben können.11 Eine andere Studie untermauerte dies.12

Unabhängig von der Darm-Hirn-Achse gilt eine ausgewogene, ballaststoffreiche Ernährung als gesundheitsförderlich. Dazu gehören vor allem viel Gemüse, Obst sowie wenig Zucker und möglichst naturbelassene, also wenig verarbeitete Lebensmittel.

Ja, die Darm-Hirn-Achse gewinnt im Forschungsbereich zunehmend an Bedeutung. So weisen Studien beispielsweise darauf hin, dass Darmmikrobiota eine wichtige Rolle bei der wechselseitigen Kommunikation zwischen Darm und Nervensystem spielen.13
Zudem zeigen verschiedene Studien, dass die Gabe von Probiotika einen positiven Einfluss auf die Stimmung14 beziehungsweise das Stresslevel haben kann.15 16

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