Algenöl oder Fischöl: Die 8 echten Unterschiede — wissenschaftlich erklärt
Fischöl und Algenöl liefern beide DHA und EPA — aber Algenöl holt sie direkt aus der ursprünglichen Quelle: Mikroalgen. Fische nehmen die Fettsäuren erst über die Nahrungskette auf. Algenöl ist vegan, frei von Fischgeschmack, durch geschlossene Aquakultur praktisch unbelastet von Schwermetallen und Mikroplastik und in der Triglyceridform sehr gut bioverfügbar. Fischöl hingegen punktet beim Preis günstigerer Massenware.
Worum geht's? Omega-3 in 90 Sekunden
Omega-3- Fettsäuren gehören zu den sogenannten mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Ungesättigte Fettsäuren gelten grundsätzlich als ernährungsphysiologisch günstig, da sie verschiedene positive Wirkungen im Körper haben können, zum Beispiel auf den Cholesterinspiegel, die Blutdruckregulation sowie auf Entzündungsprozesse und das Immunsystem. Außerdem sind sie ein unverzichtbarer Bestandteil unserer Zellmembranen.
Die Bezeichnung Omega-3 gibt an, an welcher Stelle in der Fettsäurekette die erste Doppelbindung sitzt. Bei Omega-3 Fettsäuren befindet sich die Doppelbindung am dritten Kohlenstoffatom vom sogenannten Omega-Ende der Fettsäure. Die Omega-3 Fettsäuren sind essentiell, das bedeutet: Der menschliche Körper kann sie nicht selbst herstellen und ist deshalb auf die Zufuhr dieser Fettsäuren über die Ernährung angewiesen. Der wichtigste Vertreter der Omega-3 Fettsäuren ist dabei die Alpha-Linolensäure (ALA). Sie dient als Ausgangsstoff für weitere Stoffwechselprodukte, die im Körper unterschiedlich weiterverarbeitet werden. Weiterhin gibt es noch die beiden Omega-3 Fettsäuren Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA). Unser Körper kann sie aus ALA herstellen, jedoch nicht in ausreichender Menge. Beide Fettsäuren tragen zu einer normalen Herzfunktion bei, DHA trägt außerdem zu einer normalen Gehirnfunktion sowie zu einer normalen Sehkraft bei.
EPA und DHA finden sich vor allem in fettreichen Meeresfischen. Darunter zählen Lachs, Hering, Makrele und Sardellen. Außerdem enthalten auch kleine Krebstierchen aus kalten Gewässern (Krill) die beiden Fettsäuren sowie auch bestimmte Mikroalgen wie beispielsweise Schizochytrium sp. Diese Zuchtalgen werden, neben Fischöl, für die Herstellung omega-3 – haltiger Nahrungsergänzungsmittel verwendet.
Wo kommt das Omega-3 ursprünglich her?
Mikroalgen als Original-Quelle
Die meisten Menschen verbinden Omega-3 Fettsäuren mit Fisch. Allerdings sind Fische nicht die primären Produzenten der Omega-3 Fettsäuren DHA und EPA. Wenn man die Nahrungskette zurückverfolgt, sind die primären Produzenten von DHA und EPA die Mikroalgen. In marinen Ökosystemen bilden bestimmte Mikroalgen, wie die Schizochytrium sp, die Omega-3 Fettsäuren DHA und EPA. Diese Algen werden dann von kleineren Meeresorganismen aufgenommen und anschließend wiederum von größeren Fischen gefressen. Auf diesem Wege gelangen die Omega-3 Fettsäuren in den Organismus der Fische.
Algenöl-Kultivierung
Um Algenöl gewinnen zu können, werden spezielle Mikroalgen kultiviert. Besonders die Mikroalge Schizochytrium sp wird häufig für die Kultivierung bzw. die Herstellung von Algenöl verwendet. Die Kultivierung findet unter kontrollierten Bedingungen in geschlossenen Aquakultursystemen statt. So kann sichergestellt werden, dass Nährstoffversorgung, Sauerstoffzufuhr sowie die Temperatur konstant bleiben bzw. präzise gesteuert werden. Außerdem kann so auch eine immer gleichbleibend gute Qualität des Öls garantiert werden. Die Produktion erfolgt unabhängig vom offenen Meer, weshalb sich viele Umweltfaktoren besser kontrollieren lassen.
Fischöl-Sourcing
Fischöl wird überwiegend aus fettreichen Meeresfischen wie Sardinen, Anchovis, Heringen oder Makrelen gewonnen. Diese Arten gehören zu den wichtigsten Rohstoffquellen für die weltweite Produktion von Omega-3-reichen Fischölen. Darüber hinaus können auch Lachs sowie Nebenprodukte der Fischverarbeitung, beispielsweise die Köpfe, Leber oder Filetreste, als Ausgangsmaterial dienen.
Die Lieferkette beginnt mit dem Fang wildlebender Fische oder von Fischen aus einer Aquakultur. Nach der Anlandung werden die Rohstoffe verarbeitet, um das enthaltene Öl zu gewinnen. Traditionell erfolgt dieser Prozess durch Erhitzen, Pressen und anschließender Trennung von Öl und Wasser. Moderne Verfahren nutzen zusätzlich Zentrifugation oder andere Aufbereitungsschritte, damit die Ausbeute maximiert und die Qualität verbessert werden kann.
Das zunächst gewonnene Rohöl enthält neben den gewünschten Omega-3 Fettsäuren auch Begleitstoffe wie Phospholipide, freie Fettsäuren, Pigmente, Oxidationsprodukte sowie mögliche Kontaminanten aus der Umwelt. Daher erfolgt eine mehrstufige Raffination. Diese umfasst typischerweise folgende Schritte: Entschleimung (Degumming), Neutralisation, Bleiche und Desodorierung. Das Ziel ist die Reduzierung von Verunreinigungen sowie die Entfernung von Geruchs- und Geschmacksstoffen, um am Ende ein geeignetes Fischöl zu erhalten, das für den menschlichen Verzehr geeignet ist.
Schadstoffe und Verunreinigungen — wo liegt das Risiko?
Omega-3 Fettsäuren aus Fischöl stammen aus marinen Nahrungsketten. Gleichzeitig können sich in Meeresökosystemen Kontaminanten aus der Umwelt anreichern, die über die Nahrungskette auch in die Fische gelangen. Hierzu zählen unter anderem Schwermetalle wie Quecksilber oder Cadmium sowie organische Schadstoffe wie Dioxine und polychlorierte Biphenyle (PCB). Diese Stoffe sind besonders problematisch, da sie in der Umwelt persistent sind und sich im Fettgewebe von Organismen anreichern können.
Aus diesem Grund durchlaufen Fischöle in der Regel umfangreiche Reinigungs- und Raffinationsprozesse. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) beschreibt Verfahren, bei denen Fischöl beispielsweise mit Aktivkohle behandelt wird, um Dioxine und dioxinähnliche PCBs deutlich reduzieren zu können. Je nach Verfahren konnten die Konzentrationen bestimmter Kontaminanten um mehr als 80 Prozent gesenkt werden. Dennoch zeigt dies zugleich, dass entsprechende Belastungen in Rohölen grundsätzlich vorhanden sein können und deshalb technisch entfernt werden müssen.
Algenöl wird hingegen häufig aus Mikroalgen wie Schizochytrium sp. gewonnen, die in geschlossenen Aquakultursystemen kultiviert werden. Da die Produktion ohne direkten Kontakt zum offenen Meer erfolgt, sind typische Eintrittspforten für Meereskontaminanten wie Mikroplastik, Dioxine oder PCB strukturell ausgeschlossen. Aus rechtlicher Sicht sollte jedoch nicht „garantiert frei von" gesprochen werden, da die tatsächliche Reinheit immer von jeweiligen Produktions- und Qualitätskontrollen abhängt.
Für Verbraucher bedeutet das: Hochwertige Fischöle können durch moderne Raffinationsverfahren sehr hohe Reinheitsstandards erreichen. Algenöl besitzt jedoch bereits durch seine kontrollierte Herstellung einen grundsätzlichen Vorteil, da potentielle Belastungsquellen aus marinen Nahrungsketten von vornherein umgangen werden.
Bioverfügbarkeit — Triglycerid- vs. Ester-Form
Nicht nur die Menge an DHA (Docosahexaensäure) und EPA (Eicosapentaensäure) entscheidet über die Qualität eines Omega-3-Präparates, denn auch die chemische Form, in der die Fettsäuren vorliegen, beeinflusst die Aufnahme im Körper. Unter Bioverfügbarkeit versteht man, wie gut und in welchem Umfang ein Nährstoff vom Körper aufgenommen und anschließend genutzt werden kann. Dabei spielen sowohl die Geschwindigkeit der Aufnahme aus dem Magen-Darm-Trakt als auch die tatsächlich absorbierte Menge eine Rolle. Die Aufnahme von Nährstoffen wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst, darunter die chemische Form des Stoffes, die Zusammensetzung der Mahlzeit sowie individuelle Verdauungs- und Stoffwechselprozesse. Im engeren Sinne beschreibt die Bioverfügbarkeit den Anteil eines Nährstoffs, der nach der Aufnahme dem Körper tatsächlich zur Verfügung steht.
In natürlichen Lebensmitteln sowie im menschlichen Körper liegen Fettsäuren als freie Fettsäuren, gebunden an Glycerin zu Triacylglycerin (TG), Diacylglycerin (DAG) oder Monoacylglycerin (MAG) oder als Bestandteil von Membranphospholipiden vor. Von Triglyceriden spricht man, wenn drei Fettsäuren an ein Glycerolmolekül gebunden sind. Diese Form stellt die natürliche Speicher- und Transportform von Fetten im Organismus dar. Fisch, Mikroalgen und viele hochwertige Omega-3-Öle enthalten DHA und EPA daher natürlicherweise in Triglyceridform.
Bei der Herstellung vieler hochkonzentrierter Fischölprodukte werden die Fettsäuren zunächst vom Glycerin abgespalten und anschließend als sogenannte Ethylester (EE) gebunden. Dieses Verfahren erleichtert die Reinigung und Konzentration der Omega-3-Fettsäuren, verändert jedoch ihre natürliche Struktur.
Für die Aufnahme im Darm müssen Ethylester zunächst enzymatisch gespalten werden. Wissenschaftliche Studien zeigen deshalb, dass Triglyceride im Vergleich zu Ethylestern tendenziell eine höhere Bioverfügbarkeit aufweisen können. Schuchardt und Hahn wiesen in ihrer Arbeit darauf hin, dass die chemische Bindungsform ein wichtiger Einflussfaktor auf die Aufnahme von DHA und EPA ist. Auch weitere Studien deuten darauf hin, dass Ethylester im Vergleich zu natürlichen oder re-esterifizierten Triglyceriden meist geringere Absorptionsraten zeigen.
Das Cellagon Algenöl enthält DHA und EPA durchgängig in natürlicher Triglyceridform. Damit orientiert sich die Struktur des Öls an der Form, in der Omega-3-Fettsäuren auch in Lebensmitteln und Körpergewebe vorkommen.
DHA/EPA-Gehalt pro Tagesdosis — was kommt wirklich an?
Beim Vergleich von Algenöl und Fischöl lohnt sich ein Blick auf den tatsächlichen Gehalt an DHA und EPA pro Tagesration, denn nicht die Anzahl der Kapseln oder Gesamtmenge an Öl ist entscheidend, sondern die Menge der enthaltenen Omega-3-Fettsäuren.
Die EFSA empfiehlt für die allgemeine Versorgung von gesunden Erwachsenen eine tägliche Aufnahme von mindestens 250 mg DHA und EPA. Dies lässt sich sowohl über Fisch- als auch Algenöl erreichen. Der Unterschied liegt meist in der Konzentration der Produkte. Daher ist immer ein direkter Vergleich der Nährwertangaben sinnvoll, da die Gehalte zwischen den Herstellern deutlich variieren können.
Cellagon Algenöl liefert 2.090 mg DHA und EPA auf einer Tagesdosis von 5 ml. Statt Kapseln zu schlucken, erfolgt die Aufnahme über ein flüssiges Öl, das mithilfe eines Teelöffels eingenommen werden kann.
Geschmack und Alltagstauglichkeit
Neben Qualität und Konzentration spielt im Alltag auch die Akzeptanz gegenüber einem Omega-3-Produkt eine wichtige Rolle. Wenn ein Produkt wegen seines Geschmacks oder aufgrund der Anwendung nicht regelmäßig eingenommen wird, bringt selbst das hochwertigste Öl wenig.
Fischöl wird aus marinen Rohstoffen gewonnen und kann je nach Herkunft, Verarbeitung und Frische einen ausgeprägten Eigengeschmack aufweisen. Verbraucher*innen berichten zudem von einem gelegentlich fischigen Nachgeschmack sowie häufigem Aufstoßen nach der Einnahme. Verantwortlich dafür können unter anderem flüchtige Oxidationsprodukte sein, die während der Lagerung und Verarbeitung entstehen können. Deshalb werden Fischöle häufig desodoriert oder in Kapseln abgefüllt, um Geschmack und Geruch zu reduzieren.
Algenöl besitzt dagegen von Natur aus ein deutlich milderes sensorisches Profil. Wird es beispielsweise in hochwertigem nativen Olivenöl extra gelöst und mit natürlichem Orangen- oder Zitronenöl kombiniert, entsteht ein frischer Geschmack, der sich hervorragend in den Alltag integrieren lässt. Weiterhin ist es flexibel in der Anwendung. Es kann sowohl pur als auch in kalten Speisen wie Salatdressings, Dips oder Smoothies verwendet werden. Aufgrund der empfindlichen mehrfach ungesättigten Fettsäuren sollten Omega-3-Öle jedoch nicht erhitzt werden.
Nachhaltigkeit und Tierwohl
Neben Qualität und Bioverfügbarkeit spielt für viele Verbraucher*innen auch die Herkunft der Präparate eine wichtige Rolle. Dabei stehen insbesondere Fragen zur Nachhaltigkeit und zum Schutz der marinen Ökosysteme im Fokus.
Fischöl wird überwiegend aus wild gefangenen Meeresfischen gewonnen. Nach Angaben der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) werden zahlreiche Fischbestände weltweit bereits maximal genutzt oder stehen unter erheblichem Befischungsdruck. Darüber hinaus wird in der wissenschaftlichen Literatur auf die Problematik des Beifangs hingewiesen, bei dem neben den Zielarten auch andere Meeresorganismen unbeabsichtigt gefangen werden.
Algenöl hingegen verfolgt einen anderen Ansatz. Die für die Ölgewinnung verwendeten Mikroalgen werden in geschlossenen Aquakultursystemen kultiviert. Dadurch ist keine Entnahme von Fischen aus natürlichen Beständen erforderlich. Gleichzeitig erfolgt die Produktion unabhängig von marinen Nahrungsketten und ohne direkten Eingriff in Meeresökosysteme.
Auch im Hinblick auf Klimaschutz wird die Herstellung von Algenöl zunehmend untersucht. Wissenschaftliche Analysen zeigen, dass die Umweltbilanz sowohl von der Produktionsmethode als auch von den jeweiligen Herstellungsbedingungen abhängt. Während Fischfang mit Treibstoffverbrauch und Transportaufwand verbunden ist, können moderne Verfahren für Mikroalgen unter kontrollierten Bedingungen durchgeführt werden. Eine pauschale Bewertung abzugeben ist schwierig, allerdings gilt Algenöl als vielversprechende Alternative zur direkten Nutzung mariner Fischressourcen.
Auf einen Blick — Die 8-Punkte-Vergleichstabelle
| Kriterium | Cellagon Algenöl | Klassisches Fischöl |
|---|---|---|
| Quelle | Mikroalge Schizochytrium sp., geschlossene Aquakultur | Fischfang (Sardine, Anchovis) oder Fischzucht |
| Wirkstoffe direkt | DHA + EPA bioverfügbar | DHA + EPA bioverfügbar |
| Form | Triglycerid (natürliche Form) | überwiegend Ester (synthetisch raffiniert), teils Triglycerid |
| DHA + EPA pro Tagesdosis | 2 g (= 2.090 mg) pro 5 ml | je nach Produkt 0,3–1,2 g; oft mehrere Kapseln |
| Schadstoffe / Mikroplastik / Dioxine | strukturell ausgeschlossen durch geschlossene Aquakultur | je nach Herkunft messbar; Raffination reduziert, eliminiert nicht |
| Geschmack | mild, mit Orange- oder Zitronennote | oft fischig, häufig Aufstoßen |
| Vegan / vegetarisch | ja | nein |
| Nachhaltigkeit | Algenanbau ohne Eingriff in Meeresökosysteme | belastete Fischbestände, Beifang-Problematik |
Häufige Fragen — Algenöl oder Fischöl
Ja — und je nach Konzentration sogar mehr. Cellagon Algenöl liefert 2.090 mg DHA + EPA pro 5 ml Tagesdosis. Klassische Fischöl-Kapseln enthalten je nach Produkt 0,3–1,2 g. Wer auf eine bestimmte Tagesmenge kommen will, muss bei Fischöl meist mehrere Kapseln nehmen.
Algenöl aus geschlossener Aquakultur umgeht die Eintragspfade strukturell, die Algen wachsen in einem kontrollierten System ohne Kontakt zum offenen Meer. Schwermetalle und Mikroplastik gelangen damit nicht in das Öl. Jede Charge wird zusätzlich im Labor geprüft.
Weil das Öl nicht aus Fischen stammt. Cellagon Algenöl wird in nativem Olivenöl extra gelöst, das den milden Grundgeschmack prägt. Mit dem natürlichen Orangen- oder Zitronenöl wird der Geschmack zusätzlich frisch.
Ab 6 Jahren (max. 1 ml). Die Orangen-Variante macht das Öl auch für Kinder durch ihren milden, fruchtigen Geschmack akzeptabel.
Die natürliche Triglyceridform ist die Speicherform der Fettsäuren in Lebensmitteln und im Körpergewebe. Studien zeigen, dass die Aufnahme aus Triglyceriden günstiger ist als aus synthetisch hergestellten Ethylestern. Im Cellagon Algenöl liegen die Fettsäuren durchgängig in Triglyceridform vor.
Ja, in der Funktion unterscheiden sich die Öle nicht voneinander. DHA und EPA aus Algenöl wirken im Körper identisch zu DHA und EPA aus Fischöl, denn biochemisch sind die Fettsäuren dieselben. Die Tagesmenge (250 mg DHA+EPA für die normale Versorgung gemäß EFSA) gilt unabhängig von der Quelle.
Natives Olivenöl extra bringt sekundäre Pflanzenstoffe mit, vor allem Polyphenole. Diese stabilisieren die Omega-3-Fettsäuren gegen Oxidation und ergänzen das Öl ernährungsphysiologisch.
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